[Rezension] John Verdon „Die Handschrift des Todes“

Grunddaten:

Autor: John Verdon

Titel: Die Handschrift des Todes

Taschenbuch: 544 Seiten

ISBN: 978-3453435360

Verlag: Heyne

 

Klappentext:

Ich kenne dein Geheimnis

Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert.

Meine Meinung:

Bei „Die Handschrift des Todes“ handelt es sich um den Debutroman von John Verdon.

Die Sprache ist eher gehoben und wohl gewählt. Man merkt, dass sich Verdon toll ausdrücken kann und so eine spannende Atmosphäre schafft. Das Buch lässt sich flüssig lesen.

Der Thriller ist wirklich spannend geschrieben. Vor allem am Anfang steigt er gleich spannend an. Es geschieht einiges. In der Mitte zieht sich der Roman allerdings ein wenig. Es passiert eher weniger und die Ausschmückungen bzw. Beschreibungen der Umstände werden meiner Meinung nach zu lang. Der Schluss ist dann wieder super spannend. Ich konnte das Buch auf der Zielgeraden kaum noch aus der Hand legen und der Schluss hat mich dann doch sehr überrascht.

Ein gelungenes Debut, dass auf mehr vom Autor hoffen lässt.

Bewertung: 4/5 Sterne